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Altersforschung mit KI: Organe altern bei Menschen unterschiedlich schnell
Forscherinnen und Forscher vom CeMM Forschungszentrum für Molekulare Medizin der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und vom Ludwig Boltzmann Institute for Network Medicine (LBI-NetMed) der Universität Wien haben mit Hilfe von Deep Learning-Modellen altersbedingte Veränderungen in menschlichen Geweben systematisch und quantitativ erfasst. Diese „Tissue Clocks“ lieferten eine Schätzung des biologischen Alters, das nicht mit der tatsächlichen Lebenszeit übereinstimmte und so Hinweise auf beschleunigte oder verlangsamte Alterungsprozesse geben konnte.
Geschrieben am %PM, %27 %622 %2026 %13:%Aug
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Würzburg: Humane Bindehaut-Sphäroid-Plattform für beschleunigte Wirkstoffforschung
Forscherinnen und Forscher der Universitäts-Augenklinik Würzburg entwickeln ein 3D-Modell der menschlichen Bindehaut, das die Biologie der Augenoberfläche möglichst genau nachbildet und dabei helfen soll, Entzündungen in der Bindehaut besser zu verstehen und Wirkstofftests schneller durchzuführen.
Geschrieben am %PM, %27 %568 %2026 %12:%Aug
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HEARTCORE: in vitro-Medikamententests zur Herzsicherheit
Ein Forschungskonsortium unter Leitung der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) entwickelt eine neue Plattform, um die Kardiotoxizität von Arzneimitteln in einer frühen Entwicklungsphase zu testen. Dabei setzen sie auf 3D-Systeme aus menschlichem Gewebe, sogenannte Herz-Organoide.
Geschrieben am %PM, %27 %550 %2026 %12:%Aug
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Künstliche Intelligenz in der EU: Solide Grundlage, aber mehr Zusammenarbeit nötig
Das Joint Research Center (JRC) der Europäischen Kommission (GD JRC) hat unter Mitwirkung der Generaldirektion Forschung und Innovation (GD RTD) einen Bericht über die derzeitigen Stand der Entwicklung von Künstlicher Intelligenz in der Biologie, ihre Fähigkeiten und die politischen Folgen und Konsequenzen erstellt.
Geschrieben am %PM, %25 %609 %2026 %13:%Aug
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Freie Universität Berlin: E-Learning Portal 3Rs InfoHub
Hier lernt man etwas: Unter dem Namen 3Rs InfoHub gibt es an der Freien Universität Berlin eine empfehlenswerte Plattform, die anfänglichen und fortgeschrittenen Studierenden dabei hilft, die geeignetsten Verfahren zum Ersatz, zur Reduktion oder zur Verfeinerung von Tierversuchen zu finden oder darüber zu lernen.
Geschrieben am %AM, %25 %482 %2026 %10:%Aug
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Rheinland-Pfalz: Tierschutzforschungspreis 2026
Das Land Rheinland-Pfalz schreibt seit 2008 alle zwei Jahre einen Preis zur Erforschung von Ersatz- und Ergänzungsmethoden für Tierversuche sowohl in der wissenschaftlichen Forschung als auch in der Lehre aus, entsprechend dem 3R- Prinzip von Russel und Burch (1959). Die Bewerbungsfrist läuft noch bis zum 15. September 2026.
Geschrieben am %PM, %24 %814 %2026 %18:%Aug
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